Coronavirus – Wie stark infiziert sich die Stromwirtschaft?

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Der Rohstoffmarkt ist aufgrund des Coronavirus stark gefallen. Am vergangenen Freitag waren die Verkäufe stark angestiegen da man befürchtete, dass eine Verschärfung der Epidemie die wirtschaftlichen Aktivitäten weltweit weiter einschränken und die Nachfrage nach Energie zusammenbrechen könnte. Das Risiko einer globalen Rezession nimmt kontinuierlich zu.

So schloss das Kalenderjahr 2021 in der Schweiz mit einem starken Minus von 2 29 EUR/MWh gegen über der Vorwoche.

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Quelle: Auszug Kundenportal Renergy

Rechtliche Hinweise: die in diesem Marktbericht enthaltenen Texte, Kennzahlen und Abbildungen werden dem Leser zu Informationszwecken zur Verfügung gestellt. Die vorhandenen Informationen sind als Angaben zu betrachten, welche Renergy aktualisiert und für welche Renergy keinerlei Garantie abgibt und Verantwortung übernimmt. Die Daten und Preise stellen kein verbindliches Angebot zum Erwerb oder zum Abschluss irgendeines Rechtsgeschäftes dar. Die Preise sind von den Strommarktpreisen und Wechselkursen abhängig und deshalb als unverbindlich anzusehen. Die Preise beinhalten keinerlei Abgaben (MwSt., Netznutzungskosten und weiteres).

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Korrektur der Strompreise – haben Sie dies gewusst?

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Nach dem allgemeinen Anstieg der Rohstoffpreise in der letzten Woche sind diese, durch die Wetterprognosen beeinflusst, wieder gesunken. Die allgemeine Nachfrage nach Energie wird weiterhin schwach sein, da das Klima in den kommenden Wochen mild und sehr windig bleiben wird.

Das Kalenderjahr 2021 in der Schweiz schloss letzten Freitag mit einen Minus von 0.35 Euro gegenüber der Vorwoche.

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Quelle: Auszug Kundenportal Renergy

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Starker Anstieg der Strompreise – haben Sie Ihre Strombeschaffung schon gemacht?

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Das Ansteigen der Rohstoffpreise ist hauptsächlich auf die Kohlepreise zurückzuführen.  Einerseits sind die Lagerbestände auf dem Höchststand der letzten zwei Monate, andererseits ist in China aus Sicherheitsgründen im Zusammenhang mit dem Coronavirus die inländische Kohleproduktion praktisch zum Erliegen gekommen und durch Importe aus dem Ausland ersetzt worden, was sich vor allem auf die globale Versorgung auswirkt.

Mit einem Plus von 1 70 EUR/MWh gegenüber der Vorwoche schloss das Schweizer Cal 21 am Freitag bei 46 48 EUR/MWh.

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Quelle: Auszug Kundenportal Renergy

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Strompreise und andere Energieträger reagieren kaum auf den Konflikt zwischen dem Iran und der USA……Ruhe vor der Sturm?

Die Rohstoffpreise werden derzeit von zwei Faktoren beeinflusst: zu einem von den Wetterprognosen für die nächsten Wochen, welche einen milden Winter prognostizieren (negative Auswirkungen auf die Nachfrage nach Energie) und zum anderen von den Spannungen zwischen den USA und dem Iran, was bisher ein leichter Anstieg der Erdölpreise zur Folge hat.

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Quelle: Auszug Kundenportal Renergy

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RE seit 2013

Black Friday bei den Strompreisen?

Black Friday

Renergy wurde von verschiedenen Unternehmen gefragt, ob es bei der Strombeschaffung auch einen «Black Friday» gibt.  Die Antwort ist nein.

Strom wird wie Aktien an Strombörsen gehandelt und hat einen fixen Preis. Rabatte kennt man keine. Ausser… wenn in gewissen Zeiten zu viel Strom produziert wird und kein Absatz/Bedarf am Markt besteht. Dann erhalten Käufer Geld dafür, dass sie den Strom beziehen. So können Kraftwerkbetreiber anschliessend deren Produktion reduzieren.

Wünschen Sie eine professionelle und unabhängige Beratung bei Ihrer Strombeschaffung? Wir unterstützen Sie gerne dabei

 

Möchten Sie Ihre Stromrechnung künftig in Euro anstelle CHF bezahlen? Gerne beraten wir Sie dazu.

Der Wechselkurs EURO/CHF hat Auswirkungen auf Ihren Strompreis in der Schweiz

Renergy bietet Unternehmen, die ihre Währungspositionen absichern wollen die Strombeschaffung direkt in Euro an. Das Unternehmen erhält somit vom Stromlieferanten die Stromrechnung in Euro.

Wussten Sie, dass der Strom an der Strombörse EEX, Leipzig in Euro gehandelt wird?

Die Schweizer Stromversorger beschaffen den Strom in Euro und rechnen diesen in CHF um. Das heisst, dass der Strompreis in der Schweiz je nach Wechselkurs EURO/CHF teurer oder günstiger wird.

Entwicklung Wechselkurs EURO/CHF

 

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Quelle: Auszug Kundenportal Renergy

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Negative Marktinformationen lassen Strom- und Rohstoffpreise sinken

Marktbericht KW 45

Die Verschiebung der Brexit, die pessimistischen makroökonomischen Aussichten, die schlechten Fortschritte zwischen USA und China bei den Zollkontingenten und die milden Winterprognosen haben die grössten Auswirkungen auf die Preise.

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Das Andauern dieser Ereignisse führt dazu, dass die Rohstoffpreise Woche für Woche sinken.

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Quelle: Auszug Kundenportal Renergy

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Wieso ist der Zeitpunkt des Brexits für die Prognose der Strompreise wichtig?

Marktbericht KW 44 

Wie bis anhin war auch die in der Woche 44 die Brexit-Problematik für die Schwankungen auf den Rohstoffmärkten massgebend. Die Frage, die sich viele Händler stellten war, wie lange das Vereinigte Königreich im EU ETS (European Emission Trading System) bleiben wird.

Am unkalkulierbarsten ist im Moment wohl die Konsequenz des Brexit für den Emissionshandel. Denn unklar ist, was mit den CO2-Zertifikaten passiert, die britische Unternehmen noch in ihren Büchern halten, und womöglich – ausser das Königreich würde sich nahtlos bilateral an den Emissionshandel der EU binden – nicht mehr brauchen.

Es wird spekuliert, dass sollte England aus der EU austreten diese auch aus dem ETS austreten müssten. Dies würde zu einer Verkaufswelle von CO2 Zertifikaten führen, welche wiederum einen Einfluss auf die Strompreise hätte.

Unbenannt

Quelle: Auszug Kundenportal Renergy

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Was bedeutet eine «Contango» Situation bei den Strompreisen? Ist jetzt der richtige Moment zum Beschaffen?

Bei Contango liegt der Preis für Lieferungen in der Zukunft über dem aktuellen Preis (Bsp. Preis Lieferung 2022 ist teurer als Kalenderjahr 2021, dieses ist teurer als Kalenderjahr 2020).

In der folgenden Grafik ist ersichtlich, dass die Preise der Jahre 2021, 2022 und 2023 lange Zeit jeweils unterhalb des Kalenderjahres 2020 lagen. Dies hat nun ab Mitte 2019 gekehrt und aktuell sind sämtliche Jahre über dem 2020er Preis.

 

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Ist jetzt der richtige Moment zum Beschaffen?

Grundsätzlich kann längerfristig davon ausgegangen werden, dass aufgrund der Abschaltungen diverser Kohle- und Kernkraftwerke, sowie des Mehrverbrauches durch die Elektromobilität die Preise tendenziell eher anziehen werden. Dies hat zur Folge, dass die Marktteilnehmer mit einer ungewissen Verfügbarkeit der Produktion ab 2022/23 rechnen. Deshalb verzeichnet man schon heute einen deutlichen Preisanstieg der Kalenderjahre 2022 und 2023 versus jenen der Vorjahre.

 

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